ADAC Südbayern Clubsport - SUPER MOTO - Meisterschaft
Die ADAC Südbayern Supermoto Clubsport Meisterschaft wurde 2007 als Clubsport-Meisterschaft vor allem für Jugendliche geschaffen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit innerhalb dieser Meisterschaft (Veranstaltung) zusätzliche Läufe auszuschreiben w. z. B. die Klassen Open ohne Hubraumbegrenzung oder die Klasse 6 für DMSB - Lizenzfahrer.
Ziel ist es, den heimischen Piloten und den Fahrern aus den angrenzenden Ländern auf Clubsportebene die Möglichkeit zu geben, diese aufstrebende Sportart auszuüben. Dabei sollen Talente aus allen Bereichen, vor allem die Jugend, gefördert werden. Ebenso sollen in dieser Serie die Profis in einer eigenen Klasse die Gelegenheit zum Start haben. Dies ist ein zusätzlicher Zuschauermagnet. Grundsätzlich ist wegen des einfacheren Handlings anzustreben, dass die Rennen in der Stadt oder am Stadtrand stattfinden. Dies erhöht im Zusammenwirken mit den Medien die Zuschaueranzahl.
Die Rennserie ist ADAC Clubsport. Jeder Starter kann einen ADAC-Clubsportausweis T1 beantragen. Seit 2005 können diese Clubsportausweise auch von ausländischen Teilnehmern und Nicht-ADAC-Mitgliedern erworben werden. Der Clubsportausweis sollte in der Saisonvorbereitung beim Ortsclub beantragt werden. Der Ortsclub schickt die gesammelten Ausweise mit dem Geld an die Sportabteilung zur Bearbeitung. Im Ausnahmefall kann der Clubsportausweis auch vor dem Rennen ausgestellt werden. Die Kosten betragen für ADAC-Mitglieder € 14.- und für Nichtmitglieder sowie Ausländer € 25.- pro Jahr. Die Alternative zum Ausweis ist eine Lizenz vom DMSB. Für die ausländischen Fahrer gilt zusätzlich die Verpflichtung zum Erwerb eines ADAC Clubsportausweises.
Alle Veranstaltungen werden von einem DMSB Sportkommissar (SK) überwacht. Ein
DMSB-lizenzierter Rennleiter (RL) ist hier angeraten. Alternativ ist ein RL mit
langjähriger Erfahrung im Motorsport möglich. Die Technische Abnahme wird von
einem DMSB Technischen Kommissar (TK) durchgeführt. Bei Ortsclubs ohne TK ist
eine Alternative möglich. Die Technische Abnahme wird durch einen Fachmann mit
jahrelanger Erfahrung in der Technik des Motorsports durchgeführt. Dem TK
müssen Assistenten zur Verfügung gestellt werden.
Supermoto soll zu etwa 80% auf Asphalt und 20% im Gelände gefahren werden. Abweichungen sind nach örtlichen Gegebenheiten und in Absprache mit dem Sportkommissar zulässig. Die Strecken müssen nicht zwingend permanent genutzt werden. Streckenlängen zwischen 600 und 1000 m sind anzustreben. Die befahrbare Mindestbreite an der engsten Stelle sollte 6 m betragen. Auch längere Strecken werden zugelassen.
Die Absicherung der Strecken für die Zuschauer hat neben der allgemeinen
Streckensicherung absoluten Vorrang. Die Strecken sind rechtzeitig vom DMSB
Streckenabnahmekommissar, Kaspar Schuster, abzunehmen.
Die Zeitnahme erfolgt elektronisch mittels Transponder. Eine zentrale
Internetseite zum Anmelden und zur Vergabe der Startnummern ist eingerichtet und steht allen
teilnehmenden Veranstaltern zur Verfügung.
Das Rettungswesen ist wie folgt zu regeln:
- 1 RTW (B1)
- 1 Arzt
- 1 KTW (C)
Dies ist eine Mindestanforderung; weitere Regelungen ergeben sich aus dem Streckenabnahmeprotokoll.
- Klasse 1: bis 50ccm Automatik; Jahrgänge 2001 - 2004
- Klasse 2: 50ccm bis 65ccm Schaltgetriebe; Jahrgänge 1998 - 2002
- Klasse 3: 65ccm bis 85ccm 2-Takt / bis 150ccm 4-Takt; Jahrgänge 1994 - 2000
- Klasse 4: 85ccm bis 125ccm 2-Takt / 150ccm bis 250ccm 4 Takt; Jahrgänge 1991 - 1997
- Klasse 5: Open; für alle Fahrer, die maximal eine Clubsportlizenz besitzen und mindestens im 14. Lebensjahr sind; keine Hubraumbegrenzung; Elektrofahrzeuge zugelassen
- Klasse 6: Für alle Fahrer mit einer DMSB Lizenz AI, A oder B
Alle Klassen fahren neben einem freien und einem Qualifikationstraining 2 Wertungsläufe, jeder Lauf wird für sich gewertet.
Im Folgenden wird die Wertung der Open-Klasse erläutert:
- Nach dem Qualifikationstraining in Gruppen (z. B. A, B und je nach Anzahl der Fahrer evtl. C) werden die Fahrer nach ihrer Quali-Zeit für den ersten Wertungslauf in Gruppen eingeteilt (1, 2 und evtl. 3).
- Das heißt, es wird eine schnelle Gruppe 1 geben, eine langsamere Gruppe 2 (und evtl. eine noch langsamere Gruppe 3).
- Sollten die Bedingungen der Quali Läufe unterschiedlich sein (z. B. ein Quali im Trockenen, eins im Regen), kann der Rennleiter statt nach Zeiten nach den Quali-Platzierungen aufstellen lassen (1.Gruppe A, 1. Gruppe B, 1. Gruppe C, dann 2. Gruppe A, 2. Gruppe B usw...)
- Bereits nach Lauf 1 werden Pokale und Meisterschaftspunkte vergeben. Bei der Vergabe der Punkte wird „durchgezählt", d. h. kommen in der Gruppe 1 z. B. nur 12 Fahrer ins Ziel, erhalten die ersten drei der Gruppe 2 neben ihren Pokalen die Punkte für den 13., 14. und 15. Platz.
- Nach dem ersten Wertungslauf steigen dann die jeweils ersten 3 Fahrer in die nächst höhere Gruppe auf.
- Das heißt, die ersten 3 der Gruppe 3 steigen in die Gruppe 2, die ersten 3 der Gruppe 2 steigen in die Gruppe 1, die ersten 3 der Gruppe 1 steigen in die Klasse S auf.
- Im Lauf der Klasse S wird neben den „Standard"-Pokalen und Wertung der Titel des schnellsten Open-Fahrers des Tages ausgefahren, sprich ein Pokal "Bester Clubsport Fahrer" in Klasse S wird zusätzlich vergeben.
- In den zweiten Läufen der Open Gruppen werden auch wieder Pokale (1-3) und Meisterschaftspunkte in allen zwei bzw. drei Gruppen vergeben.
- Die drei Open-Fahrer erhalten entsprechend ihrer Platzierung im S-Lauf die Open-Punkte für den 1., 2. und 3. Platz und können diese für die Gesamtwertung „mitnehmen". (Vorausgesetzt Sie kommen in diesem Lauf ins Ziel!)
- Immer gleich: Die 3 Erstplatzierten aus dem ersten Lauf einer Gruppe stehen beim Start des zweiten Laufs in der letzten Startreihe der nächst höheren Gruppe.
- Um die Meisterschaftswertung nicht zu verzerren werden nur noch Punkte bis zu Platz 15 vergeben und zwar wie folgt: 25, 20, 16, 13, 11, 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1
Die Anzahl der Starter in den Klassen richtet sich nach dem Streckenabnahmeprotokoll.
Die Wertung erfolgt nach den Richtlinien des DMSB für den Supermoto-Sport.
Alle Teilnehmer mit der Clubsport-Lizenz gegenüber höherwertigen Lizenzen werden in die Klasse 6 eingeordnet. B-Lizenz-Fahrer, die trotzdem in der Klasse Open antreten möchten, dürfen dies tun, werden aber nicht gewertet. Teilnehmer, die gegen die o. g. Regelung verstoßen, können nachträglich disqualifiziert und von der Teilnahme an weiteren Veranstaltungen der Serie ausgeschlossen werden.
Ausgenommen von dieser Regelung sind die Klassen 1, 2 , 3 und 4.
In den Klassen 1 bis 3 erhalten die ersten 5 Teilnehmer jeweils einen Pokal. Es ist anzustreben, dass in den Klassen 1 und 2 jeder Starter einen Ehrenpreis erhält.
In allen anderen Klassen erhalten die ersten 3 Teilnehmer einen Pokal, außerdem gibt es einen Ehrenpokal für den bestplatzierten Open - Fahrer des Tages.
Geldpreise sind nicht gestattet. Sachpreise können jederzeit vergeben werden. Am Saisonende werden in jeder Klasse der Meister und die Platzierten geehrt. Diese Meisterfeier findet am Ende der Saison im Raum München statt und wird vom SMC München ausgerichtet. Finanziert wird dies über einen von den Veranstaltern vor der Saison geschaffenen Pool.
Die Klassen 1-3 werden bei der Jugendehrung durch den ADAC zusätzlich geehrt.
Fahrer sind für die Meldung Ihrer Punkte zur Jugendehrung selbst verantwortlich. Die Erfolge in Ihren Rennen sind an die Sportabteilung des ADAC Südbayern zu senden: ADAC Südbayern, Sportabteilung, Ridlerstraße 35, 80339 München. Einsendetermin beachten!
Jahresendwertung:
Für die Jahresendwertung werden alle dafür ausgeschriebenen Veranstaltungen gewertet.
Der Fahrer mit der höchsten Gesamtpunktzahl erringt den Titel in seiner jeweiligen Klasse.
Bei Punktgleichheit entscheidet in nachstehender Reihenfolge die bessere Platzierung im letzten, vorletzten, drittletzten
usw. durchgeführten Lauf.
- Klasse 1, 2, 3, 4 und 6: Erster und zweiter Lauf nach dem Ergebnis des Zeittrainings
- Klasse 5: Alle Läufe nach dem Ergebnis des Zeittrainings. Die jeweiligen "Aufsteiger" müssen sich gemäß ihrer Platzierung im ersten Lauf hinten anstellen.
- Jeder Fahrer der einen Frühstart verursacht, wird für diesen Lauf mit einer Stop-&-Go-Strafe bestraft. Ein Frühstart ist gegeben, wenn während der Rotlichtphase am Start eine Vorwärtsbewegung des Motorrads erfolgt. Die Beurteilung eines Frühstarts obliegt der Rennleitung und deren Assistenten und ist nicht anfechtbar.
Grundsätzlich gelten die Regeln für ADAC Clubsport Moto Cross.
Die Klasse 1 darf ohne Drosselung fahren, die Speichenabdeckung am Hinterrad
sowie der Kill- (Zündunterbrecher-) Schalter sind Pflicht. Ein Lenkerpolster
ist für alle Klassen vorgeschrieben. In den Klassen 1und 2 ist die
Beschaffenheit der Bremsscheiben, Reifen, und Felgen freigestellt.
Ein Überlaufbehälter ist für alle Fahrzeuge (2- und 4-Takt)
zwingend vorgeschrieben. Dieser ist vor jedem Training oder Rennen zu
entleeren.
- Der maximal zulässige Geräuschpegel beträgt für alle Klassen 94 dB (A).
- Stollenreifen (MX- Bereifung) sind verboten (außer für die Klassen 1 und 2
- Die Startnummern sind in ausreichender Größe und gut lesbar vorne sowie an beiden Seiten des Fahrzeugs aufzukleben. Der Kontrast zum Hintergrund muss gegeben sein. Metallic-Start-Nummern, die Spiegelungen hervorrufen sind nicht erlaubt.
- Sonstige Unstimmigkeiten werden nach den Technischen Bestimmungen des DMSB für Supermoto festgelegt.
Darüber hinaus sind veranstaltungsspezifische Sonderregelungen zu beachten! Diese finden sich gegebenenfalls auf der Homepage des jeweiligen Veranstalters.
- Klasse 1: Training 2x10 Min; Rennen 2 Läufe bis zu 8 Min + 1 Runde
- Klasse 2 : Training 2x10 Min; Rennen 2 Läufe bis zu 10 Min + 1 Runde
- Klasse 3, 4, 5 und 6: Training 2x15 Min; Rennen 2 Läufe bis zu 15 Min + 2 Runden
Fahrer, die im Training nicht mindestens 2 Runden absolviert haben, werden zu den Wertungsläufen nicht zugelassen. Findet eine Fahrerbesprechung statt, wird diese rechtzeitig im Fahrerlager angekündigt. Die Teilnahme an der Fahrerbesprechung ist verpflichtend.
In Klasse 1 und 2 kann auch mit einer Moto Cross Ausrüstung gemäß DMSB -Richtlinien gefahren werden. Eine ein- oder zweiteilige Kombi mit Protektoren wird aber dringend empfohlen. Die Klassen 3, 4, 5 und 6 fahren grundsätzlich mit Schutzausrüstung gemäß DMSB -Richtlinien für den Supermoto-Sport (siehe auch www.DMSB.de).
Die Richtlinien für Helme (2010) des DMSB sind zwingend zu beachten: ECE 22-05 oder höherwertig.
- Gelbe Flagge (stillgehalten): Gefahr, langsam fahren
- Gelbe Flagge (geschwenkt): Unmittelbare Gefahr, langsam fahren, auf Halt vorbereiten , Überholverbot!
Strafmaßnahmen bei durch einen Offiziellen gemeldeter Missachtung der gelben Flagge:
Für jeden überholten Fahrer Rückversetzung des Überholenden im Endklassement um jeweils fünf Plätze. Bei einer nach Auffassung des Fahrt/Rennleiters und /oder der/des Sportkommissare in Zusammenhang mit einem solchen Überholvorgang eingetretenen zusätzlichen Behinderung oder Gefährdung des Strecken - oder Rettungspersonales bzw. des/der überholten Fahrer(s) oder wiederholter Missachtung bleibt an Stelle der Rückversetzung der Wertungsausschluss vorbehalten.
- Weiße Flagge: Streckenposten fordern weitgehende medizinische Hilfe an.
- Blau Flagge (geschwenkt): ACHTUNG, Überholvorgang steht in Kürze bevor.
- Rote Flagge (stillgehalten oder geschwenkt): Das Rennen/Training ist abgebrochen, nicht überholen, langsam und mit größter Aufmerksamkeit gemäß den Anweisungen in das Fahrerlager bzw. in den Vorstartraum zurückkehren.
- Weitere Flaggen - Zeichen siehe DMSB Handbuch unter "Wettbewerbsbestimmungen des DMSB für Supermoto“
- Klasse 1-4 € 20.-
- Klasse 5 und 6 € 40.-
Das Startgeld ist spätestens 14 Tage vor dem Rennen zu überweisen oder, falls nötig, in bar beim jeweiligen Veranstalter einzureichen. Bei einem verspäteten Nenngeldeingang kann vom Veranstalter eine Nachnenngebühr von 10€ erhoben werden. Die Annahme von verspäteten oder unleserlichen Nennungen ist dem Veranstalter freigestellt.
Die Anmeldung findet NUR über die Internetseite www.supermoto-trophy.de statt. Dort befindet sich der Haftungsverzicht als Download zum Ausdrucken sowie das Nennformular. Nach dem vollständigen und korrekten Ausfüllen der Online Anmeldung erhält der Teilnehmer per Email eine Bestätigung mit entsprechender Zahlungsaufforderung und dem offiziellen ADAC Nennformular. Dieses sowie der Haftungsverzicht sind ausgefüllt und unterschrieben mit der Nennungsbestätigung zur Veranstaltung mit zu bringen. Startnummernwünsche werden so weit wie möglich berücksichtigt.
Proteste werden vom Schiedsgericht, bestehend aus Sportkommissar, Rennleitung und einer weiteren Person, die der Veranstalter stellt, entschieden. Proteste müssen schriftlich beim Sportkommissar eingereicht werden, die Protestfrist beträgt 30 Minuten nach Bekannt werden des/der Vorkommnisse(s).
Alle Entscheidungen dieses Schiedsgerichtes sind endgültig.
Alle Klassen fahren neben einem freien und einem Qualifikationstraining 2 Wertungsläufe, jeder Lauf wird für sich gewertet.
Im Folgenden wird die Wertung der Open-Klasse erläutert:
- Nach dem Qualifikationstraining in Gruppen (z. B. A, B und je nach Anzahl der Fahrer evtl. C) werden die Fahrer nach ihrer Quali-Zeit für den ersten Wertungslauf in Gruppen eingeteilt (1, 2 und evtl. 3).
- Das heißt, es wird eine schnelle Gruppe 1 geben, eine langsamere Gruppe 2 (und evtl. eine noch langsamere Gruppe 3).
- Sollten die Bedingungen der Quali Läufe unterschiedlich sein (z. B. ein Quali im Trockenen, eins im Regen), kann der Rennleiter statt nach Zeiten nach den Quali-Platzierungen aufstellen lassen (1.Gruppe A, 1. Gruppe B, 1. Gruppe C, dann 2. Gruppe A, 2. Gruppe B usw...)
- Bereits nach Lauf 1 werden Pokale und Meisterschaftspunkte vergeben. Bei der Vergabe der Punkte wird „durchgezählt", d. h. kommen in der Gruppe 1 z. B. nur 12 Fahrer ins Ziel, erhalten die ersten drei der Gruppe 2 neben ihren Pokalen die Punkte für den 13., 14. und 15. Platz.
- Nach dem ersten Wertungslauf steigen dann die jeweils ersten 3 Fahrer in die nächst höhere Gruppe auf.
- Das heißt, die ersten 3 der Gruppe 3 steigen in die Gruppe 2, die ersten 3 der Gruppe 2 steigen in die Gruppe 1, die ersten 3 der Gruppe 1 steigen in die Klasse S auf.
- Im Lauf der Klasse S wird neben den „Standard"-Pokalen und Wertung der Titel des schnellsten Open-Fahrers des Tages ausgefahren, sprich ein Pokal "Bester Clubsport Fahrer" in Klasse S wird zusätzlich vergeben.
- In den zweiten Läufen der Open Gruppen werden auch wieder Pokale (1-3) und Meisterschaftspunkte in allen zwei bzw. drei Gruppen vergeben.
- Die drei Open-Fahrer erhalten entsprechend ihrer Platzierung im S-Lauf die Open-Punkte für den 1., 2. und 3. Platz und können diese für die Gesamtwertung „mitnehmen".
- Immer gleich: Die 3 Erstplatzierten aus dem ersten Lauf einer Gruppe stehen beim Start des zweiten Laufs in der letzten Startreihe der nächst höheren Gruppe.
- Um die Meisterschaftswertung nicht zu verzerren werden nur noch Punkte bis zu Platz 15 vergeben und zwar wie folgt: 25, 20, 16, 13, 11, 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1
Der Zeitpunkt der Siegerehrung ist freigestellt. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, den Zeitplan nicht übermäßig zu verzögern.
Die Anzahl der Starter in den Klassen richtet sich nach dem
Streckenabnahmeprotokoll.
Die Wertung erfolgt nach den Richtlinien des DMSB für den Supermoto-Sport.
Alle Teilnehmer mit der Clubsport-Lizenz gegenüber höherwertigen Lizenzen
werden in die Klasse 6
eingeordnet. B-Lizenz-Fahrer, die trotzdem in der Klasse Open antreten möchten,
dürfen dies tun, werden aber nicht gewertet. Teilnehmer, die gegen die o. g.
Regelung verstoßen, können nachträglich disqualifiziert und von der Teilnahme
an weiteren Veranstaltungen der Serie ausgeschlossen werden.
Ausgenommen von dieser Regelung sind die Klassen 1, 2 , 3 und 4.
In den Klassen 1 bis 3 erhalten die ersten 5 Teilnehmer jeweils einen Pokal. Es ist anzustreben, dass in den Klassen 1 und 2 jeder Starter einen Ehrenpreis erhält.
In allen anderen Klassen erhalten die ersten 3 Teilnehmer einen Pokal, außerdem gibt es einen Ehrenpokal für den bestplatzierten Open - Fahrer des Tages.
Geldpreise sind nicht gestattet. Sachpreise können jederzeit vergeben werden. Am Saisonende werden in jeder Klasse der Meister und die Platzierten geehrt. Diese Meisterfeier findet am Ende der Saison im Raum München statt und wird vom SMC München ausgerichtet. Finanziert wird dies über einen von den Veranstaltern vor der Saison geschaffenen Pool.
Die Klassen 1-3 werden bei der Jugendehrung durch den ADAC
zusätzlich geehrt.
Fahrer sind für die Meldung Ihrer Punkte zur Jugendehrung selbst
verantwortlich. Die Erfolge in Ihren Rennen sind an die Sportabteilung des ADAC
Südbayern zu senden: ADAC Südbayern, Sportabteilung, Ridlerstraße 35,
80339 München. Einsendetermin beachten!




